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Behandelbare orthopädische Erkrankungen
Folgende orthopädische Erkrankungen werden in der Marcus Klinik behandelt:
  • Wirbelsäulensyndrome mit und ohne radikuläre Symptomatik (z.B. Bandscheibenvorfall, Spinal-Stenosen und degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Einengungen des Rückenmarkskanals und Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule)
  • Folgeerscheinungen nach Bandscheibenoperationen
  • Zustandsbilder nach Gelenkoperationen, einschließlich Hüftendoprothese, Knieendoprothese und Schulterendoprothese
  • Folgeerscheinungen nach Wirbelfrakturen (Wirbelbruch) sowie Korsettabnahme bei vorangegangenen großen Wirbelsäulenoperationen
  • Frakturen der Extremitäten (Knochenbruch: Schenkelhalsbruch, Armbruch, Beinbruch etc.)
  • Zustand nach Amputationen
  • Zustand nach Arbeitsunfällen (BGSW)
  • Chronische Polyarthritis (Rheumatische Erkrankungen, Gelenkentzündungen)
  • Spondylitis ankylosans/Morbus Bechterew
  • Kollagenosen (Autoimmun-Erkrankung)
  • Arthrosen (Knorpelschaden, Gelenkabnutzung) und Gelenkaffektionen (Innere Kniegelenkschädigung, z.B. Meniskusschaden)
  • Osteoporose einschließlich Osteopathien
  • Assessmentverfahren (EFL) zur Feststellung der beruflichen Belastbarkeit