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28.09.2010 | Gräfliches Symposium

Bad Driburg. Schmerzen zählen zu den häufigsten Ursachen einer ärztlichen Behandlung. Doch nicht nur die Ursachen, auch die Behandlungsmöglichkeiten selbst sind besonders vielfältig. Mit der Themenwahl ihrer diesjährigen Ärztefortbildung wollten die Gräflichen Kliniken diesem Umstand Rechnung tragen und über aktuelle Therapieverfahren informieren. "Schmerzen von Kopf bis Fuß - Wenn´s überall weht tut" so lautete der Titel der Veranstaltung am 25. September im „Gräflichen Park“ zu der über 100 interessierte Ärzte und Klinikmitarbeiter erschienen.

„Intensität und Dauer der Schmerzen sowie der damit verbundene Leidensdruck der Patienten sind oft beträchtlich“, weiß Dr. Markus Wrenger, Chefarzt Innere Medizin der Caspar Heinrich Klinik und Ärztlicher Leiter des Symposiums. „Dem stehen heutzutage moderne, sehr differenzierte Therapieverfahren gegenüber. Deren Entwicklung schreitet derart rasant voran, dass Neuerungen den Ärzten in der täglichen Routine nicht immer geläufig sein können. Wir haben uns deshalb im Rahmen des 4. Gräflichen Symposiums diesem Themengebiet gewidmet, und es aus verschiedenen Fachbereichen erörtert“, so der Mediziner. Mit Prof. Dr. Thomas Herdegen vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel und mit Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger, dem Leiter der AG Klinische Neuropharmakologie am Klinischen Institut des MPI für Psychiatrie aus München konnten zwei sehr renommierte und in diesem Gebiet überaus erfahrene Spezialisten gewonnen werden, die das Programm mit ihren Beiträgen bereicherten. In weiteren Referaten beleuchteten die Chefärzte der Gräflichen Kliniken das Thema aus der Sicht unterschiedlicher Fachdisziplinen.

Unser Foto zeigt: oben von links nach rechts: Prof. Dr. Thomas Herdegen, Dr. Markus Wrenger, Dr. Michael Struck, Dr. Thomas Brand.
Unten von links nach rechts: Thomas Bold, Dr. Walter Dürrfeld, Dr. Barbara Lamp und Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger.