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28.05.2010 | Laiensymposium "Sorgenfrei leben mit künstlichen Gelenken?!"

Bad Driburg. Jährlich erhalten allein in Deutschland über 180.000 Menschen ein künstliches Hüft- und über 150.000 Menschen ein künstliches Kniegelenk. Damit zählt der Gelenkersatz zu den häufigsten Operationen in deutschen Kliniken und zu einem der häufigsten Gründe für eine orthopädische Rehabilitation. Für die Betroffenen stellt sich dann oft die Frage: wie ist es, mit einem künstlichen Gelenk zu leben? Wie verläuft eine solche Operation und wie die Zeit danach?

Am Samstag, 26. Juni 2010 ab 14 Uhr, lud die Marcus Klinik Bad Driburg alle Interessierten aus der Region zu dem Laiensymposium „Sorgenfrei leben mit künstlichen Gelenken?!“ ein. Mit Prof. Dr. Rolf Haaker (Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie am St. Vincenz Hospital Brakel) und Prof. Dr. Norbert Lindner (Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn) konnten zwei ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Gelenkchirurgie als Referenten gewonnen werden. Sie berichten den 150 interessierten zuhörern anschaulich und aus erster Hand über das Einsetzen künstlicher Knie- und Hüftgelenke. Anschließend referierten Dr. Michael Struck (Chefarzt Abteilung Orthopädie) und Dr. Stephan Bambach (Leitender Oberarzt Abteilung Orthopädie) aus der Marcus Klinik ausführlich über die Rehabilitation nach dem Einsetzen künstlicher Gelenke. Sie beschreiben und erläutern den Weg zurück in ein vitaleres Leben.

Während des gesamten Nachmittags bis 17.00 Uhr stellten verschiedene Aussteller sowie die Therapeuten der Marcus Klinik im Foyer vor dem Vortragsraum interessante Produkte und Therapien rund um das Thema des Tages vor.

Zusätzlich hatte an diesem Tag das Osteoporose-Kompetenz-Zentrum der Marcus Klinik seine Türen geöffnet.