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Eine plötzlich eintretende Erkrankung verändert das eigene Leben von einem Moment auf den anderen. Völlig aus ihrem Lebensrhythmus herausgerissen, beginnt für die meisten Patienten erst in der Rehabilitation die Planung und Neuordnung ihres weiteren Lebens. Der Sozialdienst der Marcus Klinik bietet Ihnen in dieser Situation Unterstützung an.

Hier können Sie sich informieren, erhalten Sie persönliche Hilfe und Lösungsansätze. Der Sozialdienst berät zu sozial-rechtlichen Fragen und im Hinblick auf mögliche finanzielle Ansprüche, informiert Sie bei Fragen zur Rückkehr ins Berufsleben oder bei der Vorbereitung Ihrer Entlassung und nachstationären Versorgung. Auch Angehörige können sich bei Bedarf zu diesen Themen an den Sozialdienst wenden.

Aufgaben im Einzelnen

Der Sozialdienstes ist Ansprechpartner für Probleme der Patienten, die im Zusammenhang stehen mit Erkrankung, Unfall oder Behinderung.

  • Hilfestellung bei beruflichen Fragestellungen, z.B.: 
    • allgemeine Beratung zu Maßnahmen der beruflichen Rückkehr, wie zu Möglichkeiten der Arbeitsplatzanpassung und innerbetriebliche Umsetzung; ggf. deren Einleitung  
    • Beratung bzgl. der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und ggf. deren Einleitung
    • Beratung zu § 28 SGB IX bzw. § 74 SGB V „stufenweise Wiedereingliederung in das Arbeitsleben“  
    • Kontakt zu den Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung 
    • Beratung zu allgemeinen Fragen zur Rente
  • Fragestellungen zum Schwerbehindertenrecht §§ 68 ff SGB IX 
    • Information und Beratung 
    • Informationen zu Selbsthilfegruppen
  • Fragestellungen zur Versorgung nach der Entlassung, z.B.: 
    • Abklärung der häuslichen Situation zur Ermittlung des möglichen Hilfebedarfs 
    • Beratung zu ambulanten Dienstleistern 
    • Hilfestellung bei notwendiger Aufnahme in eine Tageseinrichtung oder eine teil- oder vollstationäre Pflegeeinrichtung 
    • Beratung bzgl. Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI); ggf. Antragstellung
  • Hilfestellung bei finanziellen Fragen, z.B.: 
    • Beratung zu Ansprüchen auf Lohnersatzleistungen  
    • Beratung zu den Ansprüchen nach dem SGB I, SGB II, SGB III und SGB XII im Rahmen der Erkrankung